Andreas Lichte - Der Experte für Riesen mit rotierenden, großen ArmenGeschrieben von Die geistige Welt in
Lichte (mit Nachtrag unten) Mit erstaunlichem Engagement suchen sie eine Möglichkeit, sich mit ihren Anliegen in die Diskussionen auf den Blogs und in den Foren einzubringen. Sie sind von ihren Ansichten felsenfest überzeugt, möchten ihre Mitmenschen aufklären, und sind froh, wenn sie jemanden finden, der sich auf das Gespräch mit ihnen einlässt, denn das bietet ihnen mindestens die Möglichkeit, rhetorisch geübt ihre Argumente zu verbreiten. Jeder kennt sie, diese Apostel und Missionare des Web 2.0. Andreas Lichte ist einer von ihnen. Sein Thema sind die Waldorfschulen. Der gelernte Grafiker nahm von Mai 2001 bis Juli 2002 an einer vom Arbeitsamt vermittelten Fortbildung zum Waldorflehrer teil. Das ist kein ganz unüblicher Einstieg in diesen Beruf, was auf das Wachstum dieses Schultyps und den damit verbundenen Mangel an Fachkräften zurückzuführen ist. Die Lehrerkollegien erhalten auf diese Weise den dringend benötigten Zuwachs, sehr oft an tüchtigen, guten Lehrern, und diese Tradition spricht für die Weltoffenheit der Waldorfschulen und die Risikobereitschaft sowie das Engagement ihrer Ausbildungsstätten. In Lichtes Familie war nach seinem Entschluss, eine solche Richtung einzuschlagen, die Freude groß: "Endlich machst du mal was Seriöses!", hieß es. Er fing tapfer an. Oder schlitterte hinein. Oder ergriff den vermeintlich rettenden Strohhalm. Wie dem auch sei. Es ist jedenfalls etwas verwunderlich, dass er sich im Vorfeld der Entscheidungsfindung offensichtlich nicht ernsthaft darüber informierte, was Waldorfpädagogik eigentlich ist. Wo es doch so viel Literatur darüber gibt. Vielleicht ist er einfach ein sehr spontaner Mensch, was ja sympathisch wäre, oder er litt an Zeitmangel. Nicht weniger fatalistisch, aber immerhin möglich wäre auch, dass er die eigentlich nahe liegende Informationsbeschaffung aufgrund eines Trugschlusses unterließ, nämlich jenem, dass es besser wäre, die Ausbildungsinhalte ohne literarische Vorbelastung, das heißt unbefangen auf sich wirken zu lassen. Vielleicht trickste er sich sogar mit Hilfe seines Unterbewusstseins selber aus. Wissen wir´s? So jedenfalls nahm das Unglück seinen Lauf. Schuld waren dann - wie könnte es auch anders sein! - natürlich die anderen. Jedenfalls verdankt die Welt dieser einjährigen Episode in Lichtes Lebensgang einige Erlebnisberichte, die ihr Autor - wie die Googleprobe unschwer erkennen lässt - mittlerweile an wirklich allen Ecken, Enden und hintersten Winkel des virtuellen Raumes absichtsvoll hinterlassen hat. Diese Berichte dienen einerseits einer Selbstdarstellung in dem Sinne, dass durch sie deutlich werden soll, dass ihrem Autor bezüglich des letztendlichen Scheiterns des Berufsplanes nichts vorzuwerfen sei. Andererseits, und zwar hauptsächlich, und zum Nutzen für die Leserschaft, sollen diese Schilderungen auch dem Zweck einer grundlegenden Kritik an der Waldorfpädagogik und ihren Ausbildungeinrichtungen dienen. Dieses ist Lichtes Kernthese:
Diese unterschwellig vermittelten Inhalte befänden sich nicht im Einklang mit der christlichen Religion, was Lichte besonders bedrückt, und es würden dadurch andere Völker und Rassen herabgewürdigt, was allerdings ein schwer wiegender Vorwurf ist, besonders in Verbindung mit seiner eindrücklichen Schilderung eines - zumindest seiner Wahrnehmung nach - ganz blutrünstig gehaltenen Klassenspiels über die Römerzeit, dem er während seiner Hospitation beizuwohnen hatte. Er schließt unter Verweis darauf einen zwar recht persönlichen, aber dennoch im Grunde nüchtern geheltenen Bericht, dann sogar reißerisch mit folgenden Worten: Er [Lichte] weiß, für ihn steht die deutsche Standard-Ausrede: "Aber ich hab´doch nichts davon gewusst! nicht mehr zur Verfügung." Ergo (wenn auch durch die Blume): Waldorfpädagogik = unchristliche Erziehung zum brutalen Genozid. Wenn die Waldorfschulen tatsächlich zu solchen Ergebnissen führen würden, könnte man es vollauf begrüßen, das Lichte sich am Ende seiner Seminarzeit schwor, seine ganze Zeit und Kraft der Bekämpfung dieser pädagogischen Richtung zu widmen. In Deutschland sind die Waldorfschulen als "Ersatzschulen" anerkannt - und damit auch das dort abgelegte Abitur. Ich arbeite hart daran, das zu ändern ..., informiert er etwa eine geneigte Dialogpartnerin. Eine zeitlang war er Assistent von Thomas Gandow, evangelischer Pfarrer und Beauftragter für Sekten- und Weltanschauungsfragen in Berlin. Er trat als Referent auf, etwa für den GEW, aber auch in Funk und Fernsehen. Als "besorgter Bürger" beantragte er bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften die Indizierung von Steiner-Büchern und lieferte freundlicherweise gleich ein Gutachten mit. Er schmückt sich mit der zweifelhaften Ehre, dass er auflagenstarken Zeitschriften bei der Informationsbeschaffung behilflich sein durfte. Ein heroischer Kampf als Lebenszweck. Gegen Windmühlen? Nach Lichtes Theorie müsste es jedenfalls an den Waldorfschulen ganz anders aussehen, müssten Waldorfschüler andere Zeitgenossen sein, als es der offensichtlichen Realität entspricht. Und die Richtigkeit der subjektiven Wahrnehmung, dass Waldorfschüler keineswegs dem von Lichte gezeichneten Schreckgespenst entsprechen, ist - sofern man eines "Beweises" überhaupt bedarf - durch neuere Untersuchungen empirisch abgesichert:
Wie ist solch ein krasser Widerspruch zwischen den angeblichen geheimen Intentionen der Waldorfpädagogik, über die aufzuklären, Andreas Lichte - nomen est omen? - sich berufen fühlt, und der Schulwirklichkeit nur möglich? Etwa weil sich die Waldorflehrer bei der Verwirklichung des angeblichen Geheimprojekts so ungeschickt anstellen. Nein. Der Grund ist einfach der, dass man es bei Lichte - nach Ansicht der Geistigen Welt - mit einem Eiferer zu tun hat, der alles ausblendet, was nicht in seine krude Sicht der Dinge passt und somit als Waldorfpädagogik ausgibt, was in Wirklichkeit seine völlig verzerrte Wahrnehmung davon ist. Dass ihm zum Beispiel jegliches Verständnis dafür zu fehlen scheint, warum die Waldorfschulen gerne - auch - mit Mythen-, Märchen- und Sagenbildern arbeiten, lässt ohnehin tief blicken. Das heißt nicht, dass alles was er von sich gibt, völlig falsch und dass es an Waldorfschulen nichts zu kritisieren gäbe. Aber durch ihre notorische Einseitigkeit wird seine Kritik zur Wahnfigur. Man fühlt sich unwillkürlich an die Romangestalt des Don Quichote erinnert, dem Rittersmann aus La Mancha, der sich furchtlos vermeintlichen Riesen und Ungeheuern entgegenwarf. Er kämpft zwar mit vollem Einsatz, aber tatsächlich gegen Windmühlen. Wenn man sich schon so sehr mit dem Denken, dem Fühlen und Wollen des Andreas Lichte auseinandersetzt, so interessiert es einen dann vielleicht doch, wie er sich leibhaftig argumentativ für seinen ihm ach so bedeutsamen Kampf gegen die Waldorfschulen einsetzt. Der Bayerische Rundfunk hatte ihn am 17. September 2008 als Vertreter der Waldorfkritik für eine Jugendsendung über Waldorfschulen eingeladen. Hier kann man sich die Aufzeichnung ansehen. Etwa bei Minute 6.40 fängt die Waldorfdiskussion an. Soviel voraus: Der Vergleich mit Don Quichote, der auch "der Ritter von der traurigen Gestalt" genannt wird, wird hier ganz erstaunlich bestätigt. Von diesem Auftritt eines Waldorf"experten" kann man eigentlich nur peinlich berührt sein. |
Der Doktor hat gesagt"Das Leben imitiert nicht Kunst, sondern schlechtes Fernsehen."
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Inhaltlich ist der Artikel natürlich GROBER UNFUG, aber wem sage ich das?
Genau: einer "fundamentalistischen religiösen Gemeinschaft", so Lichte im Bayerischen Fernsehen.
Weiter so! Bitte noch ein wenig mehr HASS !
Ja klar, Herr Lichte. Sie dürfen für den Text dann gerne Reklame machen
>Inhaltlich ist der Artikel natürlich >GROBER UNFUG, aber wem sage ich das?
Ach, das musste ja kommen. Selbesterkenntnis tut not.
>Weiter so! Bitte noch ein wenig mehr >HASS !
Auch falsch. Da ist gar kein Hass, überhaupt nicht. Sie sind wirklich drollig. Aber da Sie wie gewohnt persönlich werden. Gehen Sie mal in ihr Badezimmer und schauen Sie in den Spiegel. Da sehen Sie jemand, der sagt Sachen solcher Art (wirklich nur als Beispiel):
"Das es Kinderschänder gibt und dass man die wegsperrt, hat man zum Glück begriffen. Dass es die auf eine ganz andere, perfide Art auch gibt, nicht. Es gibt wohl eine Reihe antroposophischer "Ärzte", die vermutlich eine morbide Lust am Leiden anderer, speziell Kindern haben. Das dürfte weit in die Psychopathologie reinreichen."
(Original-Ton Andreas Lichte am 30.8.2008 - kann ja jeder selber ergoogeln)
SO sieht Hass aus.
vor allem, weil der von Ihnen zitierte EsoBlog-Kommentar NICHT von mir ist!
sondern von "rincewind"
saubere Arbeit an der Diffamierungs-Front!
weiter so! So hab ich mir das auch mit dem HASS! vorgestellt - allerdings nicht ganz so unbeschreiblich DOOF
Na gut, dann sehen Sie eben im Spiegel jemanden, der dieses sagt:
"Nach dem “Seminar für Waldorfpädagogik Berlin” hab ich erst mal “Mein Kampf” gelesen - was für ein Aufriss, das Buch zu besorgen! Ergebnis: Die RassenTHEORIE ist von Steiner, Hitler hatte es gar nicht mehr nötig, irgendetwas zu beweisen …" (12.8.2008)
Was haben Sie an meinem statement auszusetzen?
Haben Sie "Mein Kampf" gelesen?
Haben Sie "Die Mission einzelner Volksseelen" und die "Geisteswissenschaftliche Menschenkunde" gelesen?
Zu welchen Schlüssen kommen Sie?
Vielen Dank, Herr Lichte, dass Sie in weiteres Beispiel für Ihre verzerrte Wahrnehmung geben.
Steiner hat keine Rassentheorie entworfen und Hitler hatte seine Ideen selbstverständlich nicht von ihm. Indiskutabel. Schlagen Sie es irgendwo nach, wenn Sie möchten bei H. Zander.
Was Sie betreiben ist tatsächlich Demagogie. Vielleicht sogar ohne es selber zu merken. Sie sind eigentlich bemitleidenswert.
„Steiner ordnete die Rassen einer Fortschrittsgeschichte zu, in der beispielsweise heutige Indianer als ≫degenerierte Menschenrasse≪ im ≫Hinsterben ≪ (GA 105,106.107 [1908]) oder schwarze Afrikaner als defiziente Spezies der Menschen- und Bewustseinsentwicklung, als ≫degenerierte≪, ≫ zuruckgebliebene ≪ Rasse (ebd., 106) erschienen. Umgekehrt habe die weise Rasse ≫das Personlichkeitsgefuhl am starksten ausgebildet≪ (GA 107,288 [1909]). Dies sind nur Kernsatze einer Rassentheorie, die Steiner 1904 erstmals formulierte, um sie 1910 in einem komplexen System und in zunehmender Abgrenzung zu theosophischen Positionen auszufalten. Mit seinem Ausstieg aus der Theosophie hat er diese Vorstellungen keinesfalls uber Bord geworfen, sondern sie 1923 nochmals in Vortragen vor Arbeitern des Goetheanum in vergroberter, ≫popularisierter≪ Form wiederholt, aber ohne Revision im inhaltlichen Bestand. Die weise war nun ≫die zukunftige, die am Geiste schaffende Rasse≪ (GA 349,67 [1923]).
(…)
Steiner formulierte mit seinem theosophischen Sozialdarwinismus eine Ethnologie, in der die Rede von ≫degenerierten≪, ≫zurückgebliebenen≪ oder ≫zukünftigen≪ Rassen keine ≫Unfälle≪, sondern das Ergebnis einer konsequent durchgedachten Evolutionslehre waren. Ich sehe im Gegensatz zu vielen Anthroposophen keine Möglichkeit, diese Konsequenz zu bestreiten.“ (Helmut Zander, Anthroposophie in Deutschland)
In guter alter anthroposophischer Tradition beantworten Sie erst gar nicht meine Fragen:
Haben Sie "Mein Kampf" gelesen?
Haben Sie "Die Mission einzelner Volksseelen" und die "Geisteswissenschaftliche Menschenkunde" gelesen?
Zu welchen Schlüssen kommen Sie?
Schade, dass der Titel des ersten Buches bereits vergeben ist. Hätte doch zu Ihrer vielleicht irgendwann noch entstehenden Autobiographie gepasst, oder?
Fiel mir nur grade auf. Wir wollen ja den Humor nicht ganz vergessen...
lachen Sie alleine weiter. Ich stelle die Diskussion mit der fundamentalistischen religiösen Gemeinschaft ab sofort ein.
Welchen Sinn hätte Sie?
Sie kennen doch noch nicht mal die Literatur, über die Sie Ihre "Expertise" abgeben. Einziger Sinn Ihrer "humorigen" Diffamierungen: Steiners Heiligenschein zu retten.
Ach machen Sie sich doch nicht lächerlich, Herr lichte. Diesen Trick, den Dialogpartner zu fragen, ob er dieses oder jenes Buch gelesen habe, und sobald ein "Nein" entgegnet wird, Inkompetenz zu unterstellen ist ein ganz alter, billiger, leicht zu durchschauender rhetorischer Trick.
Ich wusste auch sofort, worauf Sie hinaus wollten.
Ja, notfalls lache ich auch alleine, besser als gar nicht
Ich habe NIRGENDS gesagt, dass ich die Anthroposophie in "Mein Kampf" wiedererkenne.
Ich habe gesagt:
"Nach dem “Seminar für Waldorfpädagogik Berlin” hab ich erst mal “Mein Kampf” gelesen - was für ein Aufriss, das Buch zu besorgen! Ergebnis: Die RassenTHEORIE ist von Steiner, Hitler hatte es gar nicht mehr nötig, irgendetwas zu beweisen …"
heisst:
Steiner ist der "grössere" Rassist, weil er eine - eigene! - "Rassentheorie" entwickelt. Das tut Hitler in "Mein Kampf" nicht - hat er eben gar nicht mehr nötig. Er setzt einfach die Überlegenheit des Ariers voraus.
Ich habe "Mein Kampf" auch gelesen, weil ich "Wer wird Millionär?" spielen wollte: 3 Zitate von Hitler, 1 Steiner-Zitat. Ich stellte fest, das geht NICHT, weil Hitler sich gar nicht "rassentheoretisch" äussert.
supernature schreibt:
http://www.supernature.at/2008/09/07/schwarzbuch-waldorf/
"(...) so wurde zum Beispiel 2007 eine beantragte Indizierung einiger Steiner-Bücher verhindert - obwohl die kritisierten Zitate dagegen Hitlers “Mein Kampf” puncto Rassismus alt aussehen lassen."
Nein. Ich hatte Sie ganz richtig verstanden.
>Ich habe gesagt:
>"Nach dem “Seminar für Waldorfpädagogik >Berlin” hab ich erst mal “Mein Kampf” >gelesen - was für ein Aufriss, das Buch >zu besorgen! Ergebnis: Die RassenTHEORIE >ist von Steiner, Hitler hatte es gar >nicht mehr nötig, irgendetwas zu >beweisen …"
>heisst:
>Steiner ist der "grössere" Rassist, weil >er eine - eigene! - "Rassentheorie" >entwickelt. Das tut Hitler in "Mein >Kampf" nicht - hat er eben gar nicht >mehr nötig. Er setzt einfach die >Überlegenheit des Ariers voraus.
Genau SO hatte ich Sie verstanden. Ich habe Ihnen oben bereits erklärt, auf welcher ideellen Grundlage Hitler aufbaut.
Die von Ihnen konstruierte gemeinsame geistige Quelle von Waldorfpädagogik und Nationalsozialismus zielt auf primitivsten Effekt ab. Ein seriöser Kritiker der Waldorfpädagogik würde sich niemals auf das Nivieau herablassen, auf dem Sie sich mit Ihrer obigen Aussage bewegen.
Dass sie nicht einmal in der Lage sind, dieses zuzugeben, lässt durchaus erkennen, dass eine diskussion mit Ihnen zu keinem konstruktiven Ergebnis führen kann.
Erst schreiben Sie:
"Steiner hat keine Rassentheorie entworfen (...) Schlagen Sie es irgendwo nach, wenn Sie möchten bei H. Zander."
Ich liefere Ihnen das passgenaue Zander-Zitat zu Steiners Rassentheorie. Kein Wort dazu von Ihnen. Lieber Themenwechsel, noch mal ein ganz neuer Versuch:
"Nein, eben gerade dann, wenn Sie Zander kennen, sollten sie den ideengeschichtlichen Kontext beurteilen können ..."
Zander hat den Kontext hergestellt, beispielsweise beim Streitgespräch mit Kiersch in der Freien Waldorfschule Kreuzberg, 2007. Er verwies auf Haeckel. Zander sieht also durchaus eine "biologistische" Komponente in Steiners Rassentheorie, die ja auch die einschlägigen Steiner-Zitate sofort erkennen lassen. Das verschweigen Sie bewusst.
usw. usw.
Machen wir es kurz:
Am Ende bleibt nur noch die grosse Diffamierung stehen:
"Die von Ihnen konstruierte gemeinsame geistige Quelle von Waldorfpädagogik und Nationalsozialismus zielt auf primitivsten Effekt ab."
Das konstruieren Sie, "Die geistige Welt".
Langweilige Konstruktion. Kleine Welt.
Schreiben Sie, was Sie wollen. Sie werden nie zugeben können, dass Sie mit Steiner einen falschen Heiligen verehren.
Rudolf Steiner, “Allgemeine Menschenkunde - als Grundlage der Pädagogik”, “Dreizehnter Vortrag”. Im Zusammenhang noch besser.
Interpretieren Sie mir das mal ... das ist ja dann echte Waldorfpädagogik!
Diese Windmühlen machen aber ganz schön viel Lärm, gründen extra blogs, um zu sagen: Die Zukunft gehört den Windmühlen, Don Quichote verrecke!
(Es sind Windmühlen des Geistes, die Hirn zu Anthroposophie malen und blogger von der traurigen Gestalt hervorbringen. Ihr Architekt ist ein Irrer namens Rudolf Steiner, der 1925 starb.)
Jaahh klar!
Wat hatt ick doch fürn Brett vorm Kopp – wie ick als Kind den Struwwelpeter jenoss. Jetz erekenn ick ers die spirituielle Totaldimension. Na, da schneid ick mir die Dinger doch morjen sofort wieda ab!
Bis demächst, ihr Spinner.
Miguel Cervantes hätte sicher seine helle Freude an dem Ritter aus der Berliner Sandbüchse, selbst Sanchos Esel lacht jetzt Tränen...
Andy will "Mein Kampf" gelesen und auch verstanden haben: er ist jetzt fit in NS-Rassenkunde!!! Ich hab das Machwerk auch mal in unseren wilden 60ern in der Hand gehabt: das Buch hat vorn ein schönes Register und da hat Andy dann die entsprechenden Stichworte nachgeguckt und jetzt behauptet er, er habe das Buch ganz gelesen!!!! Es ist schon eine Unverfrorenheit, wie der Mann mit der braunen Zeitgeschichte umgeht.
Habt ihr das und deine unverwechselbare Art zu fragen in Pankow gelernt, Andy, oder auf der Couch vom Psychiater bei der Tiefenanalyse? Viele Grüße