Michael "Grönaz" Grandt ist nicht nur
"Fachberater für die Themenbereiche Nationalsozialismus, Scientology, Sekten, Satanismus und Anthroposophie" und der größte Nahostexperte aller Zeiten (
Grönaz) unter den Anthroposophie-Kritikern, sondern er ist außerdem Autor dramatischer Novellen. Unser Grönaz ist also auch ein Künstler. Und zwar ein besonders einfühlsamer Künstler, der sich hineinversetzen kann in ein behindertes Baby oder in einfache Männer, die den Nazis verfielen. Als guter Christ ist Michael Grandt sogar nach Auschwitz gefahren und hat dort recherchiert, um dort tatsächlich zu einer christlichen Erkenntnis über die verzweifelte Hoffnung von KZ-Insassen zu kommen: Für Grandt ist es ein Gleichnis zur Jesus-Geschichte. Selbst in Adolf Hitler kann er sich offenbar einfühlen, wenn er über dessen letzte Tage schreibt. Über all diese Dinge kann man im neuen Werk des Künstlers Grandt
"Jesus in Auschwitz", das Ende Januar erscheinen soll, in aller Ruhe nachlesen. Auf seiner eigenen
Homepage gibt es eine Kurzinfo zu
"Jesus in Auschwitz", hier ein Ausschnitt:
„Kind K“ schildert das Schicksal eines behinderten Babies, das später der Auslöser für die Kindereuthanasie im Dritten Reich sein wird. „Der Befehl“ und „Heinz“ machen erklärbar, wieso der „einfache“ Mann den Nazis verfiel. „Jelschanka“ und „Der Selbst-Krieg“ haben die Geschehnisse auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges zum Thema.
„Jesus in Auschwitz“ schildert die verzweifelte Hoffnung von KZ-Insassen um die Errettung durch den Messias und ist ein Gleichnis zur Jesus-Geschichte. Der Autor hat selbst in Auschwitz recherchiert.
„Der Tod eines Deutschen“ bringt dem Leser die letzten Tage von Adolf Hitler näher und zwar aus der Sicht des Diktators.
Michael "The Artist" Grandt möchte mit seinen dramatischen Novellen aufrütteln. Wir von NWA 2.0 finden, dass er mit seinem Sendungsbewusstsein ein gerüttelt Maß an Geschmacklosigkeiten präsentiert: Shoah business auf Grandt'sche Art.